Gesundheit ist Dein natürlicher Zustand!



Wir wissen alles, was nötig ist, um ein gesundes und glückliches Leben zu führen. Die Zutaten sind Sport, eine ausgewogene Ernährung, viel Flüssigkeit und Bewegung – alles Dinge, die wir bereits wissen und die wir zum größten Teil ja auch schon umsetzen. Doch warum sind wir dann immer noch krank? Und was bedeuten die Worte „krank sein“ überhaupt?

Das sind Fragen, die uns heute beschäftigen.


Ja, Gesundheit ist ein Zustand – unser NATÜRLICHER ZUSTAND! Und wenn wir gesund sein möchten, müssen wir einfach nur in unseren natürlichen Zustand zurückkehren. Doch wie geht das? Zu allererst müssen wir unser Denken über Gesundheit ändern. Gesundheit ist nicht etwas Unerreichbares – im Gegenteil. Sie ist längst in uns vorhanden! Wir haben nur verlernt, sie zu leben. Stattdessen beschweren wir uns tagtäglich über Probleme, die wir eigentlich längst hinter uns lassen könnten, wenn da nicht unser kompliziertes und selbstablehnendes Denken wäre.


Wie heißt es so schön? „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!“ Das stimmt. Und wenn wir unseren Geist heilen, dann wird auch der Körper wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt.


Doch was bedeutet das genau?


Vor allem ist es wichtig, bevor wir irgendetwas im Außen tun – sei es ins Fitnessstudio laufen oder ein Medikament zu uns nehmen – dass wir eine Bestandsaufnahme unseres derzeitigen Befindens machen, so als würden wir unser Auto in die Werkstatt fahren. Wir müssen den Luftdruck der Räder kontrollieren, den Ölstand messen, die Bremsen überholen und… und… und. Denn funktioniert auch nur eine Sache nicht, bleiben wir früher oder später auf der Strecke. Dieser Rundumcheck ist das Erste, was wir tun. Und hierfür brauchen wir nicht gleich einen Arzt aufsuchen, der alle möglichen Tests durchführt, sondern wir machen folgendes: Wir schlüpfen in unsere Turnschuhe und gehen eine Stunde spazieren! Auf dem Weg befragen wir jeden Körperteil, spüren hinein und lassen uns auf jede noch so kleine Regung ein. „Wo tut es genau weh? Wo zwickt es mich? Wie fühle ich mich heute?“

Und alles, was sich jetzt zeigt, lassen wir einfach zu und nehmen es mit liebevoller Fürsorge an. Wir jammern, meckern und beklagen uns nicht – auch nicht in Gedanken! Alles darf sein, wie es jetzt gerade ist! Und solltest Du etwas finden, also zum Beispiel eine Verspannung im Nacken, dann lass die Schmerzen laut werden und sage zu ihnen: „Schmerzen im Nacken – willkommen in meinem Leben! Was wollt ihr mir mitteilen? … Wo bin ich noch nicht in meinem natürlichen Zustand? Und was muss ich tun, um den zu erlangen?“

Dann warte in Ruhe auf die intuitive Antwort und vertraue darauf, dass sie kommt, denn jetzt trittst Du ein in die bewusste Kommunikation mit Deinem Körper.

Gesundheit ist unser natürlicher Zustand, doch unser modernes Leben hat uns von diesem entfernt. Wir leben schon viel zu lange in verfälschten, künstlichen und einengenden Strukturen. Manch einer von uns arbeitet im Schichtdienst und kommt nicht regelmäßig zum Schlafen; andere wiederum sitzen viel zu lange mit einer schlechten Haltung vor dem Computer und bekommen nicht ausreichend Bewegung. Oder aber wir sind pausenlos gestresst, weil wir im Außendienst quer durch die Stadt fahren müssen. Womöglich hat man dann auch noch Probleme zuhause in der Familie, wo Streit und Diskussionen an der Tagesordnung sind. All das sind Faktoren, die unser Wohlbefinden negativ beeinflussen.


Was also tun?


Das Allerwichtigste: Ändere Deine Gedanken!

Beobachte, was Du den Menschen in Deiner Umgebung erzählst! Achte darauf, was Du sagst, wenn Du nach deinem Befinden gefragt wirst! Im Regelfall antworten die meisten: „Geht so. Mir tut dieses und jenes weh… Ich habe nur Probleme.“

Der erste Schritt zurück zur Gesundheit ist ehrliche Achtsamkeit! Beende das Urteilen und Deine Angriffsgedanken. Beobachte genau, wo Du Dich noch im Konflikt mit dem Leben befindest und versöhne Dich so gut es geht mit der Situation. Wenn dies nicht möglich ist, steig aus der Tretmühle aus und beginn etwas Neues … etwas, dass Dir Freude macht und Deinem Herzen gut tut.

Also beende jetzt Dein Drama! Und wenn Dir nichts einfällt, was Du erzählen kannst, dann sag doch einfach: „Ich bin auf dem Weg der Besserung!“


Aber hör auf zu jammern und Dich zu beklagen über den „bösen“ Körper, der es nur schlecht mit Dir meint! Und der scheinbar irgendwelchen äußeren Fremdeinflüssen ausgesetzt ist und sich nun rächt. In Wirklichkeit bist Du es und Dein Körper folgt nur Deinem Denken. Alles ist Energie, und das Gesetz der Resonanz besagt: Innen wie außen – oben wie unten! Und wenn Dein Denken Energie ist und jedes Wort eine Wirkkraft hat, dann wird Dir bewusst, dass Dein Körper nur Deiner Idee von Leben folgt.


Und da stößt Du auf die entscheidende Frage. „Worauf richtest Du Deinen Fokus?“ Bist Du damit beschäftigt, immer und immer wieder Geschichten des Leids zu wiederholen, die Deine Krankheit bestätigen; jede Woche zum Arzt zu gehen und festzustellen, dass Du dieses und jenes Wehwehchen hast; oder richtest Du Deinen Fokus auf die schönen Dinge, die Dir jeden Tag passieren? Bist Du dankbar, dass Dein Körper Dich jeden Tag zur Arbeit bringt? Dass Dein Körper Dich jeden Tag ins Auto setzt und in der Lage ist, mit Händen und Füßen zu fahren? Bist Du dankbar darüber, dass Dein Körper jeden Morgen aufsteht und sich streckt? Bist Du dankbar, dass Du atmen, riechen, schmecken und fühlen kannst? Bist Du ihm dankbar, dass Du lebst?


Wenn Du ganz ehrlich in Dich hineinschaust und nur einen einzigen Tag bewusst mit Deinen Gedanken umgehst, dann hast Du den ersten großen Schritt zurück in Deinen natürlichen Zustand geschafft. Denke stets daran: Am Anfang steht das Wort und Du bist nur das Ergebnis von dem, was Du denkst!


Also sage jetzt: „Ich bin gesund, vital und fit!“ Nur das Leichte nehm ich mit!


Autorin Peggy Rockteschel

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